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Der Auftakt zur Jubiläumsdult am 30. Juli 2005 stand unter dem Zeichen der Vergangenheit. Dieses Spektakel lässt sich für die kleinen Dultgänger bestens vom historischen Kindersportkarussell aus dem Jahr 1954 verfolgen.
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Auf dem Weiß-Ferdl-Ring im Schaustellerteil zogen Hochradfahrer ihre Runden und liesen ihre Stahlrosse vor der Mariahilfkirche bewundern.
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Das kleine Russenrad, Stammgast auf der Dult und gerade 80 Jahre alt geworden, wird ob seiner Fahrqualitäten leicht unterschätzt: Bauchkribbeln beim Rundendrehen wird garantiert !
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Vormittags trugen Bänkelsängerinnen Moritaten vor. Eine Moritat ist ein Bänkellied, eine schaurige Ballade.
Vor 100 Jahren traten die Moritatensängerinnen meist bei Jahrmärkten auf. Dabei zeigten sie mit einem langen Stock auf mitgebrachte Bilder. Oft wurde dazu eine Drehorgel, welche mit einem unruhigen Takt das Schauerliche noch unterstrich, gespielt. Das Wort Moritat wird seit dem 19. Jahrhundert im Volksmund gebraucht.
Kontakt zu den Moritatensängerinnen:
http://www.gredbaenk-gsangl.de
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Blumenmädchen im Kostüm der Jahrhundertwende entbieten einen Blumengruß von der BUGA.
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Selbst der Dult-Polizist kam in historischer Uniform !
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Dultpolizei - Kontrolle einer auffälligen Person
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Dultpolizei - Kontrolle des Russenrad-Betreibers
Für Rückfragen:
Dr. Gabriele Papke
Tourismusamt München
Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sendlinger Str. 1
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Redaktion auerdult.de
Christian Niedermaier
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